Und unseren Speisewagen, der uns mit vertrauten Gerüchen begrüßt, haben wir aus der DDR mitgebracht: einen Mitropa-Wagen, alt wie der Name der Gesellschaft, in dem man, theoretisch, quasi bis nach Paris in heimischen Scheinen und Münzen zahlen könnte, wenn er nicht pünktlich um vierundzwanzig Uhr geschlossen würde: DDR-Polizeistunde also auch im anderen Land.
Aus Von Paris nach Montmartre von Heinz Czechowski, Seite 9
19. Januar 2011 um 10:23 nachmittags
[...] und Autor Heinz Czechowski, dessen Geburtstag sich am 7. Februar jährt, erinnert das Blog “Buchstreusel” mit einigen Zitaten aus dem Band “Von Paris nach Montmartre”. Der Grupello-Verlag hat [...]